Globale Krisen und psychische Gesundheit

→ Worum es geht:

Globale Krisen, wie die Coronapandemie und die Erdüberhitzung, haben vielfältigen Einfluss auf die mentale und körperliche Gesundheit von Menschen.

Insbesondere junge Menschen leiden unter erhöhtem Stress und klimabezogener Trauer, aber auch Ängsten und Depressionen als Reaktion auf die Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlage.

Auch psychisch und körperlich kranke bzw. sozial schwache Menschen sind von den Folgen globaler Krisen direkt betroffen, indem unter anderem Symptombelastung, Mortalität und Suizidalität steigen.

Die Corona-Pandemie, erforderliche Schutzmaßnahmen wie soziale Distanzierung bis zur Isolation, aber auch die Häufung von Erkrankungen, schweren Krankheits- bzw. Long-Covid-Verläufen und Todesfällen im Umfeld, sowie politische und wirtschaftliche Spaltungen zeigen heute schon deutliche Auswirkungen auf die psychische Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen und werden uns in der Gesundheitsversorgung auf lange Sicht beschäftigen.

→ Wofür wir stehen:

Psychotherapeutinnen sind Expertinnen für das Erkennen von individuellen und sozialen Krisen und leisten in diesen professionelle Unterstützung.

Globale Krisen bergen für alle Menschen weitreichende Herausforderungen mit direkten und indirekten Folgen für das Erleben, Verhalten und die Gesundheit.

Wir wollen unser Wissen aktiv einbringen und erweitern (z. B. Klimapsychologie), um notwendiges Problembewusstsein, aber auch Resilienz und Transformation zu fördern.


Globale Krisen sind Gesundheitskrisen auf individueller und kollektiver Ebene, die wir mithilfe psychotherapeutischer Kompetenzen in Angriff nehmen!

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