Digitalisierung

→ Worum es geht:

Digitalisierung bietet Chancen für eine Vereinfachung von Abläufen und eine Verbesserung der Kommunikation im Gesundheitswesen.

Digitalisierung kann aber nur gelingen, wenn die Sicherheit der Daten vor unbefugtem Zugriff gewährleistet ist, wenn ein echter Nutzen für die Behandler*innen und die Patientinnen besteht und eine zielgenaue und datensparsame Nutzung möglich ist. Digitalisierung zu erzwingen

  • in Form von starren, technisch und praktisch nicht umsetzbaren Terminvorgaben,
  • unter Androhung und Umsetzung von Sanktionen,
  • bei immensem zeitlichem und technischem Aufwand und ohne erkennbaren Nutzen

wird nicht zur Akzeptanz in unserer Berufsgruppe führen.

→ Wofür wir stehen:

  • Bestehende Sanktionen bei Nichtanschluss an die TI müssen umgehend beendet und rückgezahlt werden.
  • Ohne die Möglichkeit einer ausdifferenzierten (feingranularen) Zugriffsregelung der verschiedenen Behandler*innen und die Möglichkeit für Patientinnen, Daten zu löschen, darf es keine Verpflichtung zur Einstellung von Daten in die elektronische Patientinnenakte geben.
  • Die Daten auf der ePa müssen unbedingt vor Zugriffen im Rahmen der e-Evidence-Verordnung geschützt werden.

Weitere Informationen zur e-Evidence-Verordnung hier!

Digitalisierung muss so gestaltet sein, dass sie durch ihren Nutzen für Patientinnen und Behandlerinnen überzeugt!

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